Unsere Projekte

 

 

Young Generation Wedding - Stärken vor Ort (2011)

Blauer Elefant im Kaleidoskop - Kulturelle Bildung in Kita & Schule (2010 / 2011)
Sport- und Bewegungsprojekt (2010 / 2011) - Angebote in Kooperation mit Sportvereinen

SpielZeit (2009 / 2010) - Ästhetische Frühförderung

KiezKulturEtage (seit 2006) - Standort und offener Treff

Hep Beraber ! Ma' an ! Zusammen ! (2007 - 2010) - Lernen in kultureller Vielfalt

Eltern Schafft Zukunft (2008 - 2010) - Stadtteilinitiative

Orient trifft Okzident (2008 / 2009) - Schulkooperationsprojekt

Straßensozialarbeit (2004 - 2009) - Gewaltprävention auf Spielplätzen

Schule und Co (2007 / 2008) - Schulkooperationen

 

Stärken vor OrtYoung Generation Wedding - Stärken vor Ort

Young Generation Wedding ist eine erfolgreich aktive Gruppe junger Trainer, die nach vorherigem Coaching ihre personellen Komeptenzen als Anleiter/-innen bei Schulprojekttagen und in außerschulischen Kursen der KiezKulturEtage nutzen, um Kindern ihre tänzerische Begeisterung und ihr artistisches Know How zu vermitteln - und in Shows, bei Festen und Präsentationen darzustellen. Kulturelle Bildungserfahrungen von Jugendlichen für Jugendliche eröffnen neue Perspektiven, wirken vorbildhaft und präventiv für Jüngere.  Durch die Einbeziehung in Projekttage/-wochen mit Schulklassen erhalten die Heranwachsenden  Anerkennung durch Schüler und Lehrer, sowie eine Leistungs- und Berufsmotivation. 

Young Generation Wedding

 gefördert durch:
Logo BMFSFJ     Logo ESF                 Logo EU

 

Blauer Elefant im Kaleidoskop - Kulturelle Bildung in Kita & Schule
Das Projekt „Blauer Elefant im Kaleidoskop“ wird berlinweit in ausgewählten Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Im Mittelpunkt steht die ästhetische Bildung der Kleinsten von Anfang an. Künstler, Kunstpädagogen und Kunst-vermittler kooperieren mit pädagogischen Einrichtungen, um diesen Ansatz als festen Bestandteil in das Angebot der Kita oder Schule zu integrieren. Dabei geht es in erster Linie um die Entdeckung und Entwicklung ästhetisch-sinnlicher, kreativer Spielformen. Auf der Suche nach dem blauen Elefanten im Kaleidoskop wird mit Bewegungen, Objekten, Farben und Formen gearbeitet – mit Dingen, mitProjekt Blauer Elefant denen die Kinder auch im Alltag weiter spielen können.
Im Projekt "Blauer Elefant im Kaleidoskop" kooperiert
Zirkus Internationale e.V. mit mehr als zehn Kindertagesstätten
und Grundschulen aus ganz Berlin.

Die Nachhaltigkeit der Projektidee wird durch eine Fortbildungsreihe gewährleistet, die zwischen Februar und Juni 2011 stattfindet.
Neben einer theoretischen Einführung werden Praxisbeispiele vorge-stellt und Methoden vermittelt, mit denen bereits mit kleinen Kindern künstlerisch gearbeitet werden kann. Außerdem besteht die Möglichkeit, unter Supervision selbst ein Projekt in diesem Bereich zu entwickeln.
Informationen zum Projekt und zur Fortbildungsreihe erhalten Sie unter: elefant.im.kaleidoskop@web.de.


Berliner Projektfonds für Kulturelle Bildung

Gefördert durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

 

 


Sport- und BewegungsprojektTischtennis
Seit April werden Sport- und Bewegungsangebote auf Sport- und
Spielplätzen für Kinder und Jugendliche angeboten in Kooperation mit
Sportvereinen. Dazu gehören auch Feste und Turniere.

Aktuelle Kooperationspartner (Sportvereine):

  • TTC Blau-Gold
  • SC Union Berlin 06
  • Circulum e.V.
  • TSV 1862 Wedding e.V.

 

 

Gefördert durch das Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt"

Logos Soziale Stadt

 

 

 

SpielZeit - Ästhetische Frühförderung
Ästhetische Erfahrungen und sinnlich-kreative Praxis sind der Ausgangspunkt aller Selbst- und Welterfahrung. Kindliche Entwicklungsprozesse verlangen nach Spiel und Kunst. Die Grundidee unseres Projektes ist, Projekt SpielZeitdie ästhetische Bildung verstärkt im Elementarbereich zu verankern.
Akteure aus unterschiedlichen Bereichen arbeiten gemeinsam mit den Jüngsten an einem Kunstprojekt. Schwerpunkte sind dabei Theater, Zirkus, Tanz, Bildende Kunst sowie Puppenbau und Puppenspiel.
Es wird mit dem eigenen Körper, mit Materialien, Tönen und Musik gearbeitet. Die Kleinsten sollen ästhetisch-sinnliche Spielformen entdecken und entwickeln. Im Projekt "SpielZeit - Ästhetische Früh-förderung" kooperiert Zirkus Internationale e.V. mit mehr als zehn Kindertagesstätten und Grundschulen aus ganz Berlin.

 

Um dem durchgeführten Projekt Nachhaltigkeit zu verleihen, fand im Oktober 2009 die praxisorientierte Fortbildungsreihe "Ästhetische Frühförderung" statt. Neben einer theoretischen Einführung wurden Praxisbespiele vorgestellt und Methoden vermittelt, mit denen bereits mit kleinen Kinder künstlerisch gearbeitet werden kann.

 

Logo Berliner Projektfonds für Kulturelle Bildung
Gefördert durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung.

 

 

 

 

KiezKulturEtage
Offener Kinder- und Jugendtreff mit kulturellen Angeboten.
Standort von "Zirkus Internationale e.V." mit Bewegungs- / Veranstaltungs-möglichkeiten, Spielangeboten, Anlaufpunkt und Schutzraum für Kinder und Eltern aus dem Kiez und darüber hinaus. Regelmäßig finden Events in den Räumen der KiezKulturEtage statt.Foto Projekt KiezKulturEtage

 

Seit 2006 haben wir unseren eigenen festen Standort:
die KiezKulturEtage
Hier können junge Akteure von Montag bis Freitag
an verschiedenen Kursen teilnehmen. Im großen Bewegungsraum, Gruppenraum und schönem Hof trainieren und üben die Kinder regelmäßig.
Außerdem finden Aufführungen statt. In den Räumen werden auch Projekttage und -wochen durchgeführt.
Neben dem offenen Tanz, Theater, Zirkus und Kunstangeboten ist die tägliche Hausaufgabenhilfe
ein fester Bestandteil des Lücke-Kinder-Projektes "KiezKulturEtage - Offener Treff", ebenso wie der anschließende offene Treffpunkt, in dem freie Gestaltungsmöglichkeiten bestehen. Wöchentlich besuchen 50 - 60 Kinder den Treff, der mit einem Computer und Internet ausgestattet ist und den Kindern eine wichtige Stütze in ihrer schulischen Entwicklung ist. Ausflüge, offene Trainings für Kinder und Jugendliche runden das Angebot ab.
Die KiezKulturEtage ist zu einem festen Anlaufpunkt und Identifikationsort für die Kinder im Kiez geworden.
In den Ferien werden zusätzliche Aktivitäten wie Übernachtungen in der KiezKulturEtage, Ausflüge oder Kultur-aktivitäten mit den Familien gemeinsam unternommen. Back- und Kochangebote gehören regelmäßig dazu.
Ebenso ein interkulturelles Familienessen während eines Ramadanabends. Foto Projekt KiezKulturEtage

Ziele:

  • Empowerment der Einzelnen durch das Projekt
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Sinnvolle Freizeitgestaltung
  • Bewegungsförderung / Wahrnehmung des eigenen Körpers; Gesundheitsprävention
  • Gewaltprävention durch kreative Arbeit und moderierte Gruppendiskussionen
  • Gleichberechtigung
  • Wertevermittlung durch Vorleben und Ausprobieren von Alternativen


Logo Bezirksamt Berlin Mitte
Gefördert durch das Bezirksamt Berlin - Mitte.

 

 

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Hep Beraber ! Ma' an ! Zusammen !
Bundesmodellprojekt zu früh ansetzender Prävention. Schulkooperationen mit Projekt tagen, Projektwochen
und Inszenierungen. Soziale Lernerfahrungen durch Partizipation. Schulische und außerschulische Kulturarbeit vermittelt soziales Lernen und eine Selbstwirksamkeitserfahrung für Kinder aus zum Teil bildungsfernen Familien meist nicht deutscher Herkunft. Seit Oktober 2007 in den Räumen der KiezKulturEtage.



Unsere Ziele:Foto Projekt Hep Beraber

  • Demokratische, interkulturelle Bildungsarbeit
    und Partizipation in der Gruppe erfahren
  • Erkennen eigener Ressourcen und Empowerment der Kinder und Jugendlichen
  • Vermittlung ressourcenorientierter Kultursozialarbeit und interkulturellen Lernens an Multiplikatoren / Multiplikatorinnen und Eltern
  • Aktivierung und Einbeziehung der Eltern
    (durch eine gegründete Initiative)
  • Gewaltpräventive Arbeit durch Fortbildungen
    und kulturelle Bildung


Handlungskonzept:
Zusammen sein, trainieren, spielen und lernen bedeutet Unterschiede in Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht und Gesundheit wahrzunehmen, kennen zu lernen, zu akzeptieren und vorurteilsfrei damit umzugehen.
Das verbirgt sich hinter dem Begriff antrassistisches, soziales und demokratisches Lernen. Vorurteile sollen durch spielerische Erfahrung abgebaut und mit dem "Anderen" ausgetauscht werden. Die Vielfalt an Unterschieden soll
als persönlich bereichernd erlebt werden.
In Kooperation mit Schulen aus Berlin-Wedding, Tiergarten, Reinickendorf und Pankow sowie der Alice-Salomon-Hochschule (ASH) Berlin sollen Bildungsträger zusammengeführt und schulische wie außerschulische kulturelle Jugendbildung miteinander vernetzt werden. In dem Setting sollen die Kinder Erfahrungen mit demokratischen Strukturen machen. Sie bestimmen die Abläufe der Gruppenarbeit selbst und bringen ihre Ideen und Ressurcen ein. Insofern lernen sie demokratisches Handeln, das sie in ihre Alltagswelt übertragen können. Sie üben ein Handeln ein, das durch Respekt, Rücksichtnahme auf andere und Anerkennung gekennzeichnet ist.

 

Die Anwendung künstlerischer Methoden beinhaltet Präsentationen, wobei Inhalte an einen größeren Kreis vermittelt werden und die Teilnehmer/innen sich selbst zeigen.
Sie erfahren Anerkennung und sind Vorbilder für andere. Es ergeben sich Multiplikationseffekte mit der Chance, Personen aus der Lebenswelt der Kinder mit einzubeziehen. Zu ihnen soll ein Zugang gefunden werden: eine aktive Beteiligung an Veranstaltungen (Picknicks, Ausflüge, Auftritte, Stadtteilfeste) sind geplant. Über die Bildungsarbeit wird eine Integrationsleistung von den Kindern erbracht. Das geschieht durch Akrobatik, Theater, Breakdance, Stelzenarbeit, Streetsoccer etc. Die Teilnehmer/innen werden zu Expertinnen und Experten. In ihren Aufführungen erhalten Sie Anerkennung. Es wächst eine neue Lern-Motivation. Die Kids trainieren in Kursen, sammeln Erfahrungen, stärken
ihr Selbstbewusstsein und werden zu Vorbildern. Das Projekt "Hep Beraber! Ma' an! Zusammen!" wird als Bundesmodellprojekt des Programms "Vielfalt tut gut! Jugend für Toleranz und Demokratie" gefördert. Das Projekt agiert im Bereich früh ansetzender Prävention zur Förderung von Partizipation bzw. zur aktiven Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an demokratischen Entscheidungsprozessen.
Logo Vielfalt tut gut Logo Erika-Hess-Stiftung

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie
und durch die Erika-Heß-Stiftung.




Eltern Schafft Zukunft

Eltern-Initiative im Antonkiez. Bemüht sich um die Verbesserung des Sozialklimas im Kiez. Aktionen: Anton-Kiez-Cup (Fußball-Turnier), interkulturelles Weihnachtsevent.
Siehe auch: www.elternschafftzukunft.de

Die Intiative ELTERN SCHAFFT ZUKUNFT möchte Familien und Anwohner im Antonkiez dabei unterstützen, Verantwortung in ihrem Stadtteil zu übernehmen und Projekte zu starten, die die Lebens- und Wohnqualität verbessern.

Konkrete Ziele sind:

  • maßgebliche Mitwirkung von Eltern an der InitiativeFoto Projekt Eltern Schafft Zukunft
  • verstärkte Vernetzung, damit verbindliche Verantwortung entsteht
  • Begegnungen von Jung und Alt, generationenübergreifende Aktivitäten
  • Probleme im Kiez erkennen, Lösungsansätze und -strategien dafür enwickeln und deren Umsetzung unterstützen
  • Initiierung und Koordination von Aktionen und Festen im Kiez
  • Verbesserung des sozialen Klimas im Antonkiez
  • Verbesserung der Zusammenarbeit von Eltern und Behörden
  • Vielfalt der Kulturen in der Initiative

 

Die Initiative ELTERN SCHAFFT ZUKUNFT wird in erster Linie von im Kiez arbeitenden Akteuren getragen, die sich als Unterstützer begreifen. Sie soll dauerhaft etabliert werden und nach außen hin, z.B. durch verschiedene Aktionen und Feste, Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit wahrnehmbar sein. Die Initiavtive ELTERN SCHAFFT ZUKUNFT ist für alle Interessierten offen Sie versteht ihre Arbeit als partizipatorisch und demokratisch.

Logos Soziale Stadt
Gefördert durch das Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt"



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Orient trifft Okzident

Kulturelle Bildung, Förderung von ästhetischer Kompetenz und Kreativität.

"Orient trifft Okzident" ist eine begehbare Performance für Kinder und Familien, die am Foto Projekt OmO 9. Mai 2009 in der KiezKulturEtage gezeigt wurde. 70 Akteure realisierten diese multimediale Performance. An der 100minütigen Performance waren Kids aus 8 Weddinger Grund- und Oberschulen beteiligt, einem Bühnenprogramm wie Akrobatik, Spiel, Break-, Streetdance und Bollywood-Tanz. Bilder, Choreografien, die an freien Nachmittagen und in Projekttagen erlernt wurden. Die 5 bis 16jährigen begeisterten mit Ihrer Performance das Publikum auf der Straße, in Höfen, Hausdurchgängen, an Fenstern und in Räumen. Begleitet von der "Reiseleitung", die ihr Publikum durch ein Kaleidoskop von Bildern auf einer Reise zwischen Orient und Okzident, zwischen Basarluft, Märchenerzählern, fliegenden Derwischen, Disko- und HipHoptänzern führte.

Die Performance und weitere Aktionen aus "Orient trifft Okzdent" sind kulturelle Bildungsarbeit mit Schulklassen
und Kindergruppen, die aus Mitteln des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung finanziert wurde. Selbstwirksamkeitserfahrungen und Bildungsmotivation sollen dadurch gefördert werden, um selbst einmal Verantwortung in einer demokratischen Gesellschaft übernehmen zu können.

Logo Berliner Projektfonds für Kulturelle Bildung
Gefördert durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung.

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Foto Projekt Straßensozialarbeit

Straßensozialarbeit
Zirkus-, Spiel- und Bewegungsangebote auf 4 Spielplätzen in
Berlin-Wedding in den Sommermonaten. Verbesserung des
sozialen Kimas der Kinder und Jugendlichen, Gewaltpräventions-arbeit, Vernetzung, Spielplatz-Mediation.


Logos Soziale Stadt
Gefördert durch das Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt"





Foto Projekt Schule & Co Projekt Schule & Co

Zirkus als Schulfach an der Wedding-Grundschule und Theaterprojekt an der
Anna-Lindh-Grundschule.

Logo jfsb
Gefördert durch die Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin


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